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// Datum
$var = time();
$tag = gmdate(w, $var);
switch ($tag) {
case "1":
echo "Montag, der ";
break;
case "2":
echo "Dienstag, der ";
break;
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echo "Mittwoch, der ";
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echo "Donnerstag, der ";
break;
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echo "Samstag, der ";
break;
case "0":
echo "Sonntag, der ";
break;
}
$datum = gmdate("d.m.Y", $var);
echo $datum;
?>

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Lernen will gelernt sein !
Das typische Schülerdasein besteht leider allzu oft aus stupidem
Büffeln von Bücherweise Wissen. Dieses “Reinpauken” ist
jedoch meist die ungünstigste, da kurzfristigste aller Möglichkeiten.
Aber auch die ideale Lerntechnik gibt es leider nicht. Denn
Menschen sind so verschieden wie ihre Lerntechniken.
Frühzeitige Planung
Man sollte frühzeitig wissen, wann eine Arbeit geschrieben wird.
Dafür gibt es verschiedene Arten von Terminplanern. Wenn man weiß,
wann etwas ansteht, kann man auch besser planen, wann man was
lernt (vor allem falls mehrere Arbeiten gleichzeitig anstehen und
das ist ja leider oft genug der Fall!).
Organisation
Der Arbeitsplatz sollte übersichtlich
gestaltet und leidlich auf geräumt sein. Lernt möglichst immer
am selben Arbeitsplatz, das erhöht die Konzentration. Auch die
richtige Haltung ist ganz entscheidend. Aufrechtes und entspanntes
Sitzen durchbluten das Hirn, deshalb ist das Bett – so gemütlich
es manchmal auch erscheinen mag – leider nicht der optimale Ort
zum Lernen. Findet heraus, wann Ihr am besten lernen könnt und
gewöhnt Euch an feste Lernzeiten, teilt Euch den Stoff in
Portionen und beginnt mit dem Leichtesten (Erfolg motiviert).
Plant Pausen von vornherein bei langen Lern-Sessions, um Stress
abzubauen und zu entspannen.
Verschiedenen Lerntechniken
Der Karteikasten gehört
mit Sicherheit zu den Klassikern. Man nehme einen Pappkarton und
unterteile ihn 4 Fächer. Das erste Fach ist für Neuzugänge. Das
zweite Fach ist für die Fragen, die Ihr beantworten konntet, das
dritte für Fragen, die Ihr nicht oder erst nach langem Überlegen
beantworten konntet. Ins vierte Fach kommt alles, was Ihr im
Schlaf beherrscht. Die Karteikarten werden doppelseitig
beschrieben – vorne Frage, hinten Antwort. Dieses System
funktioniert nicht nur hervorragend bei Vokabeln, sondern auch bei
Formeln und Geschichtsdaten. Zur besseren Organisation empfiehlt
es sich, farbige Karteikarten zu nehmen (pro Fach eine Farbe).
Die Fünf – Schritt - Methode
eignet sich besonders für
große Wissensmengen. Bei dieser Methode wird der Lernstoff
Schritt für Schritt aufgearbeitet.
Schritt 1:
Den einzelnen Kapiteln werden Überschriften
zugeordnet und der Inhalt grob überflogen.
Schritt 2:
Unbekannte Wörter werden zum
besseren Verständnis in Duden oder Lexikon nachgeschlagen.
Schritt 3: Man
liest den Text und überprüft, ob man den Inhalt der einzelnen
Kapitel ungefähr wiedergeben kann.
Schritt 4:
Nun wird der Stoff schriftlich
zusammengefasst. Dabei prägt man sich das Wichtigste ein. Alles
Unwichtige fällt weg.
Schritt 5:
Die Zusammenfassung wird nochmals
überarbeitet und notfalls ergänzt oder berichtigt.
Eselsbrücken benutzt man, um
Wissen, das absolut nicht in den Kopf will, doch noch
hineinzubringen. Der Trick dabei ist folgender: Das Gehirn merkt
sich leichter Dinge, wenn es sie mit anderen bereits bekannten
Begriffen oder Bildern verbinden kann. Man kann sich also Brücken
zwischen bekannten Bildern & Begriffen und dem schwer zu
lernenden Stoff schaffen. Dadurch fällt dem Gehirn die Erinnerung
an ein gewisses Thema leicht.
“Lernen lernen” ist
sicherlich eines der wichtigsten Themen der Schulzeit. Eigentlich
sollte das ein eigenes Fach sein, aber weit gefehlt. Deshalb
einfach unser Vorschlag: Man kann sich so etwas auch selbst
beibringen. Man muss sich nur dafür interessieren.
Viel Erfolg!
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